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EIN NEUES KAPITEL IN DEN ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHEN BEZIEHUNGEN
Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar ist am 21. Mai 2026 zu seinem ersten offiziellen Besuch als Regierungschef nach Wien gereist und traf dort Bundeskanzler Christian Stocker zu politischen Gesprächen. Das Treffen galt als wichtiger diplomatischer Neustart in den österreichisch-ungarischen Beziehungen und setzte ein deutliches Signal für eine engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarstaaten.
22. Mai


ANDRÉ HELLER PARK IN WIEN
An einem sonnigen Nachmittag zu Beginn des Frühlings zeigt sich der Park an der Alten Donau bereits deutlich belebt. Trotz eines gewöhnlichen Wochentagnachmittags wird der Raum intensiv genutzt – ein erster Hinweis darauf, dass der Park im Alltag angekommen ist. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wodurch sich dieser Ort von anderen Grünanlagen in Wien unterscheidet.
20. Mai


WAHLKAMPF
Ungarn wählt am Sonntag nach einem intensiven Wahlkampf. Angstbasierte Botschaften erhöhen den Druck und beeinflussen, wie wir denken und fühlen. Psychologe Attila Póth erklärt die Hintergründe.
10. Apr.


VIER ZYKLEN DER KORRUPTION
Ungarische Parlamentswahlen: Ungarn wählt am 12. April 2026 nach einem der intensivsten Wahlkämpfe seiner Geschichte; erstmals steht die Regierungspartei einem ernsthaften Herausforderer gegenüber, da die von Péter Magyar geführte und 2024 gegründete Tisza-Partei sich rasch zu einer bedeutenden politischen Kraft entwickelt hat und die Möglichkeit eröffnet, Viktor Orban nach vier aufeinanderfolgenden Amtszeiten abzulösen.
8. Apr.


REZA PAHLAVI: DER FREIHEITSKÄMPFER
„Ein Mann von großer moralischer Überzeugung, der auf der ganzen Welt den guten Kampf führt, damit das iranische Volk die Art von Freiheit haben und die Segnungen der Freiheit genießen kann, die wir so oft als selbstverständlich ansehen“ — so stellte Kanzler Jonathan Falwell Reza Pahlavi, den Kronprinzen des Iran, bei der Convocation der Liberty University vor.
1. Apr.


DAS IST KEIN KRIEG GEGEN DIE IRANER — ES IST EIN KAMPF, UM SIE ZU BEFREIEN
Dieses Interview handelt vom Leben in der iranischen Diaspora, den Ursachen der Proteste, der Gewalt im Land und davon, warum viele Iraner glauben, dass dieser Moment zu einem Wendepunkt für den Iran werden könnte.
9. März
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